Mir-doch-egal

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Sonntag, 9. Oktober 2011

Und sie wird geliebt werden (5)

23:00Uhr, morgen Schule und Lateintest... kann die Vokabeln nicht... egal. Hab den ganzen Abend übersetzt... und bin fertig :D ich kann nur sagen, dass ich die Story liebe!
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Kapitel 5: Und sie wird ihn glücklich machen…


Ich weiß, wo du dich versteckst

I know where you hide

Allein in deinem Auto

Alone in your car

Kenne alle die Dinge, die dich zu dem machen, was du bist

Know all of the things that make you who you are

Wenn du sie fragen würdest, was sie anderst gemacht haben, würden sie nur mit den Schultern zucken… wenn du sie fragen würdest, warum es nicht mehr komisch und seltsam war, würden sie nur lächeln… wenn du sie fragen würdest, warum es sich so gut anfühlte, miteinander zu reden, würden sie nur rot werden…

Ino und Shikamaru waren endlich über ihren seltsamen Moment hinweg. Sie begannen, wieder zu reden, als wäre es nie passiert. Sie liefen und quatschten wie die guten alten Freunde, die sie waren.

Hinter einem Busch:

„Siehst du Sensei Asuma! Ich hab dir ja gesagt, wir sollten das Training heute ausfallen lassen!“
Asuma grummelte und suchte nach seinem Zigarettenpack.

„Che… Also, Chouji, wenn du auf einer Mission stirbst, weil du nicht genug Trainig hattest, komm ja nicht zu mir und sag mir, dass es meine Schuld sei.“

Chouji nahm seinem Sensei die Zigaretten weg, denn wenn er anfangen sollte zu rauchen, würden Ino und Shikamaru sie bemerken.

„Wie sollte ich zurückkommen? Ich wäre tot…“

Asuma schlug Chouji auf en Kopf und nahm sich seinen Pack wieder, den er sicher in seiner Tasche verstaute.

„Nun… weißt du… du könntest mich verfolgen oder so… als Geist…“

Chouji grummelte und legte eine Hand dorthin, wo Asuma ihn geschlagen hatte.

„Jaaa…. das wäre das erste auf meiner To-Do-Liste…“ Sagte er mehr zu sich selbst.

Zurück zu unserem liebenswerten Päärchen

Sie liefen zum Yamanaka Garten. Er war voll von wünderschönen Blumen, die in der Nachittagssonne glänzten. Sie setzten sich in den Schatten eines Baumes. Shikamaru legte sich hin, verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und starrte die Wolken an.

 Ino seufzte und schloss ihre Augen. Ein perfektes Lächeln lag auf ihrem wunderschönen Gesicht. Eine leichte Brise wehte einige Haarsträhnen aus ihrem perfekten Zopf, aber sie schien das nicht zu bemerken.

Shikamarus Blick wanderte von den Wolken weg und blieb an seiner Teamkollegin hängen.

Sie ist wunderschön…

Er bemerkte, was die Brise mit ihrem Haar machte und schaute finster. Wie konnte der Wind es wagen, seine Ino anzufassen? Ihr weiches Haar zu berühren und es umherzuwehen?

Aber sein finsterer Blick wurde bald von einer plötzlichen Anziehung verdrängt. Sie sah absolut perfekt aus! Einige Haarsträhnen umrahmten ihr Gesicht wunderbar… ihre Augen waren geschlossen und auf ihren Lippen lag ein wunderbares Lächeln…

Er schloss seine Augen.

Es war zu viel für ihn… zu perfekt… er durfte solche Perfektion nicht betrachten! Sie war nicht dafür gemacht, dass er sie ansah.

Aber er musste… und er wollte mehr.

Er setzte sich wieder auf und bewegte sich näher zu ihr. Sie schien ihn nicht mal zu bemerken. Er hob seine Hand und zog, langsam, den Gummi aus ihren Haaren, sodass es frei ihm Wild flattern konnte.

Sie schappte ob der plötzlichen Berührung nach Luft und sah Shikamaru an, sehr überrascht. Er lächelte nur.

„Ich mag, wie es im Wind weht…“

Sie wurde rot und blieb dabei, ihn mit einem Lächeln zu betrachten.

Hinter einem Baum (Ja, sie sind den beiden gefolgt! Oo)
 
Seinsei Asuma lächelte über sein Team.

„Juhu!... Ich wusste, dass es er in sich hat!“

Chouji lächelte auch. Und dann… er war tief in Gedanken versunken, oder zumindest schien es so… zog er an Asumas Shirt.

„Sensei… Denkst du, dass sie Barbecue essen werden?“

Asuma sah seinen Schüler an, eine unangezündete Zigarette fiel aus seinem Mund auf den Boden. Chouji sprach weiter.

„Also… wenn sie kein Barbecue essen, sollten sie Ramen essen!“

Asuma seufzte und schleppte Chouji vom Yamanaka Garten weg.

„Komm Chouji, ich spendiere dir etwas.“

„Barbecue?“

„Was du willst…“

„Wirklich?“

„Jap…“

„Juhu! Ich bin ausgehungert! Ich könnte eine ganze Kuh essen!“

…Stille…

„Oh verdammt…“

Armer Asuma… Er wird Pleite gehen! Lol, ähm, nun, zurück zu Ino und Shika!

Ich weiß, dass ein Abschied nichts bedeutet

I know that goodbye means nothing at all

Sie wird wiederkommen und mich bitten,  sie jedes mal, wenn sie fällt, aufzufangen

Comes back and begs me to catch her every time she falls

Ino versuchte ihre Haare aus ihrem Gesicht zu bändigen, aber Shikamaru hielt sie mit sanfter Gewalt davon ab. 

„Nicht… es sieht so perfekt aus…“

Ino errötete schon wieder. Warum benahm sich Shikamaru so? In ihrem ganzen Leben mit ihm, hatte sie ihn nur… was? 5 Mal? lächeln sehen. Aber in letzter Zeit… er war so süß zu ihr… so sorgsam!

Was passiert hier?

Shikamaru näherte ihre Hand seinem Mund und küsste sie liebevoll. Sie wurde noch röter.

Warum werde ich rot?

„Du bist so schön, Ino…“

Beginne ich… mich zu verlieben?

Shikamaru lehnte sich näher an sie, seine Hand hielt ihre immernoch sanft. Das war der Moment, er musste es ihr jetzt sagen! Er hielt es nicht mehr aus…

„Ino… Ich… ich… ich liebe dich…“

Er wurde tiefrot, aber schaute nichts anderes an, als ihre Augen. Sie saß nur da und beobachtete ihn, was ewig zu dauern schien… sie wollte in purer Entzücktheit schreien, aber ihre Stimme gehorchte ihr nicht. Sie wollte ihn umarmen, aber ihre Arme bewegten sich nicht… sie wollte lächeln, aber ihre Lippen wollten nicht so wie sie…

Sie wollte sagen, dass sie ihn auch liebte… aber tat sie das wirklich? Wäre das nicht zu kompliziert? Schließlich wollte Shikamaru eine gewöhnliche Frau, ein gewöhnliches Leben, gewöhnliche Kinder?

Mit ihr, wäre es sicher nicht gewöhnlich…

„Ino… l-… liebst du mich auch?“

Sie zog ihre Hand aus seiner und stand schnell auf.

„Nein!“

Er schien verletzt zu sein. Nein… er war verletzt! Es war als hätte sie ihm sein Herz aus seiner Brust gerissen und wäre darauf rumgetrampelt, dann hätte sie es zerschnitten und sie Stücke in alle vier Himmelsrichtungen verteilt!

Sie taumelte und stotterte: „Ich mein… ich kann nicht! Shikamaru… Ich… wirklich… wir… es ist… einfach… nein…“

„Aber… aber ich dachte…“
 
„Nein Shikamaru!“

Sie konnte seinem Blick nicht standhalten. Seine Augen schienen ausgehöhlt… leer… es war als würden sie niemals mehr leuchten… nun, ohne sie konnten sie das nicht… sie fühlte, wie ihr Tränen in den Augen standen, aber sie drängte sie zurück.

Sie durfte nicht weinen! Warum sollte sie überhaupt weinen?

Ich liebe ihn wirklich…

Er stand auf. Seine Augen betrachteten den Boden. Er konnte ihrem Blick nicht mehr standhalten.

„Es... ist okay… Ino…“

Sie bemerkte den Schmerz in seiner Stimme, die Traurigkeit in seinen Augen, die unsichtbaren Tränen, das unregelmäßige Schlagen seines Herzens… es zerbrach etwas in ihn, so dass sie dir Tränen nicht mehr länger halten konnte…

Sie drehte sich von ihm weg und legte eine Hand auf ihr Herz. Es tat höllisch weh…
Alles in ihr schrie sie an, ihn in den Arm zu nehmen! Ihn zu küssen! Ihm zu sagen, was sie wirklich fühlte… aber sie durfte nicht…

Warum darf ich nicht?

Nun… sie durfte nicht, weil… nun… sie waren Freunde… es wäre kompliziert… es war… nun… es…

Ich will nicht nochmal verletzt werden…

Ja… das war es…

„Geh weg, Shikamaru…“

Ihre Stimme brach. Ihr Hände zitterten. Ihre Beide ebenso.

„Geh weg und komm nicht wieder…“

Shikamaru bewegte sich nicht… er war viel zu geschockt. Sicher hatte sie ihn langeZeit schlecht behandelt, aber das… nein… das war untragbar… die Schärfe ihrer Stimme.

Er hob eine Hand, um sie an der Schulter zu berühren, aber er ließ es bleiben… die Hand fiel kraftlos nach unten. Es war nutzlos… er war nutzlos…

Warum hatte er es überhaupt versucht…? Er wusste bereits, dass es so enden würde! Aber… es gibt immer eine Chance, oder?

Ja, genau…

Nun… jetzt nicht mehr…

Er drehte sich um, geschlagen, und verließ den Garten. Eine stille Träne fand ihren Weg sein Gesicht entlang.

Tipp an mein Fenster, klopf an meine Tür

Tap on my window knock on my door

Ich will, dass du dich wunderschön fühlst

I want to make you feel beautiful

Ino sank auf den Boden und schlug die Hände vors Gesicht, während sie hemmungslos weinte. Warum? Warum hatte sie das getan?

Warum…warum…warum…warum…?

Warum musste sie ihm wehtun? Und sich selbst… es war so unnötig… Shikamaru würde ihr niemals wehtun! So war er nicht…

„Süße… Es tut mir Leid… ich habe irgendwie alles mitbekommen…“

Ino sah ihre Mutter überrascht an.

„Ma!“

„Hier… hier, Süße…“

Ino weinte an ihrer Schulter, legte jedes Gefühl in eine Träne.

„Ma… es… tut… weh…“
 
„Schhhhh… beruhig dich…“

Sie tätschelte ihre Tochter leicht. Nach einer Weile beruhigte Ino sich und hörte auf zu weinen.

„Weißt du Süße,“ Ihre Mutter flocht ihre Haare zu einem schönen Zopf. „Er schien wirklich aufrichtig…“

Ino sah auf den Boden und spielte mit ein bisschen Gras vor ihr.

„Ich weiß…“

Ihre Mutter beendete ihre Arbeit und legte den Kopf sachte auf den Rücken ihrer Tochter, während wie ihr Werk bewunderte.

„Warum hast du dir selbst so wehgetan? Ich weiß, dass du ihn liebst, Ino… eine Mutter weiß diese Dinge…“

Ino drehte sich mit feuchten Augen zu ihrer Mutter um.

„Aber Ma… Ich habe… Angst…“

„Er wird dich nicht verletzen, Süße… Shikamaru ist einer der fürsorglichsten Menschen, die ich kenne…“

Ino machte sich ein bisschen über ihre Mutter lustig.

„Ja, richtig! Nicht der Shikamaru, den ich kenne!“

Ihre Mutter lächelte ein bisschen.

„Komm schon Ino… war er heute nicht nett zu dir?“

Ino legte ihren Kopf schief und ihr Zopf fiel nach vorne, wo sie ihn in die Hand nahm und daran herumspielte.

„Jaa…“

Inos Mutter gab ihr einen kurzen Kuss auf die Wange.

„Ich weiß, dass du das richtige tun wirst, Ino. Versuch einfach, dir nicht selbst wehzutun, okay?“

Ino lächelte ihr Mutter leich an. „Okay, Ma.“

Inos Mutter begann, von ihr wegzulaufen.

„Oh… und komm nicht zu spät zum Abendessen, Süße!“

„Okay, Ma!“ Ino  sah auf den Boden und flüsterte: „Danke Ma…“

Es macht mir nichts aus, jeden Tag

I don't mind spending everyday

draußen in deiner Ecke im strömenden Regen zu verbringen

Out on your corner in the pouring rain

Such nach dem Mädchen mit dem zerbrochenen Lächeln

Look for the girl with the broken smile

Frag sie, ob sie eine Weile bleiben will

Ask her if she wants to stay a while

Ino stand auf und begann zu laufen. Sie wusste nicht, wohin sie ging, sie musste nur die Dinge überdenken.

Plötzlich wurde die Sonne von riesigen, schwarzen Wolken verdeckt. Kleine Tropfen begannen an Ino herabzulaufen, aber es störte sie nicht, wirklich…

Sie musste mit Shikamaru reden. Die Dinge klarstellen. Sie durfte ihn nicht verlieren! Sie mussten ihm sagen, dass sie seine … eine Freundin, ja eine Freundin… sein wollte…
Weil… nun… weil die Dinge zu kompliziert wären, wenn sie ein Paar wären! Genau! Das war es! Sie musste ihn sehen!

Sie rannte von dort weg, wo sie war und stoppte erst, als sie im Türrahmen von Shikamarus Haus stand. Sie brauchte eine gewisse Zeit, um ihren Atem zu verlangsamen und ihr Haar wieder zu ordnen.

Dann, als sie dachte sie sah okay aus (weil ja… du kannst im Regen eigentlich nicht gut aussehen, oder?) klopfte sie an der Tür.

Dann, als ihre Hand die Tür wieder verließ, ein Rausch von Gefühlen überkam sie. Ein Teil von ihr schrie sie an, von hier wegzurennen. Aber ein anderer wollte hierbleiben und mir ihm reden…
Nun, sie hatte keine Zeit zu zaudern, weil die Tür aufgerissen wurde und Shikaku Ino mit einem Lächeln auf den Lippen ansah.

„Hallo Ino!“

„Oh… hi!“ Shikaku war nicht die Person, die Ino jetzt sehen wollte.

„Weißt du… ähm… weißt du, wo Shikamaru ist?“

Shikaku zog Ino in die Wärme des Hauses, weil sie im Regen zitterte.

„Ja. Er kam vor einer Weile Heim und ging in sein Zimmer. Er sah aufgeschreckt aus. Was ist passiert?“

Ino errötete ein bisschen und fühlte sich schuldig wegen Shikamarus Traurigkeit.

„Oh, ähm… nichts… kann ich mit ihm sprechen?“

Shikaku nickte.

„Sicher!“

Ino begann die Treppen hochzusprinten, also Shikaku schrie: 

„Oi! Du bist nicht schwanger, oder Ino?“

Ino hörte ihn nicht, oder zumindest gab sie vor, ihm nicht zuzuhören und machte mit ihrem Sprint zu Shikamarus Zimmer weiter.

Genau in dem Augenblick kam Shikamarus Mutter ins Zimmer und hörte Shikaku.

„Schwanger? Ino ist was? Oh mein Gott…“

Dann seufzte sie. Shikaku sah sie an und kratzte sich am Kopf.

„Che… nervig…“

Oben:

Ino stoppte aprupt vor Shikamarus Tür. Sie hob ihren Kopf an und klopfte leicht. Was würde sie sagen?

Ich liebe dich auch?

Nein, definitiv nicht! Das war nicht das, wofür sie hergekommen war! Sie war hierhergekommen, um ihm zu sagen, dass sie wieder mit ihm befreundet sein wollte! Das war es!

Aber dann… werde ich nicht glücklich sein…

Ino seufzte frustriert und klopfte nochmach, dieses Mal mit mehr Kraft.

„Komm schon Shika… Ich weiß, dass du da bist…“

Keine Antwort.

Was habe ich mir dabei nur gedacht?

Ja, ich meine… komm schon… sie hatte ihm gerade gesagt, dass sie ihn nicht auch liebte! Was würde er tun…?

„SHIKAMARU!“

Sie wurde langsam wütend! Sie wollte ihm nur sagen, dass es ihr Leid tat und dass sie wieder mit ihm befreundet sein wollte! Es war nicht so, als würde sie ihn nochmal verletzen!
Oder… würde sie das doch?

Kuso…

Sie ballte ihre Hand, Ärger flammte in ihren Augen auf, und klopfte fester, aber immernoch, keine Antwort! Sie konnte es nicht mehr aushalten. Sie kickte die Tür ein und betrat das Zimmer!

„Shikamaru…?“

Er war nirgends zu sehen! Aber Shikaku sagte, er wäre in seinem Zimmer! Ino setzte sich auf sein Bett und seufzte. Dann bekam sie ein Bild von Team 10 in die Finger und starrte es für, wie es schien, eine Ewigkeit an…

Sie plazierte ihren Finger auf Shikamaru und eine Träne fiel auf sein Bild.

Und sie wird geliebt werden

And she will be loved

Und sie wird geliebt werden

And she will be loved

Und sie wird geliebt werden

And she will be loved

Und sie wird geliebt werden

And she will be loved

„Du weinst schon wieder? Du bist so nervig…“

Ino riss ihren Kopf nach oben. Dort, neben dem Fenster, klatschnass, stand Shikamaru. (NASSER SHIKAMARU! WOHUUU!!!) Offensichtlich kam er von draußen, auf dem Dach, wo er die Wolken betrachtete, obwohl es wirklich nichts zu sehen gab, weil sie einfach nur schwarz waren.

„Shi… Shikamaru!“

Er steckte die Hände in die Taschen und grinste süffant.

„Wer sonst? Der Weihnachtsmann?“

Obwohl er süffant grinste, konnte Ino nur zu deutlich sehen, wie traurig er war. Sie konnte ihr Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie konnte die Traurigkeit in seinem Blick nicht ertragen…

Sie rannte auf ihn zu und umarmte ihn fest. Er war so überrascht! War dies dieselbe Ino, die ihm gesagt hatte, er solle verschwinden und nie mehr zurückkommen?

Gerade als er dabei war, sie ebenfalls zu umarmen löste sie sich. Er seufzte und steckte die Hände wieder in die Taschen.
 
„Ich… wir… dürfen nicht…“

Er drehte sich wütend um.

„Warum?“

Ino schaute zu Boden. Alle Gründe, warum sie kein Paar sein durfen schienen ihr nun weit hergeholt…

„Wir sind Freunde…“

„Also…? Ist das nicht gut?“

„Es ist zu kompliziert…“

„Liebe ist immer kompliziert…“

„Aber… wäre es nicht nervig?“

Er drehte sich zu ihr um.

„Die Dinge, die dich zum Lachen brigen, sind die nervigsten…“

Ino schloss ihre Augen, ließ eine weitere stille Träne fallen. Wie konnte sie ihm jetzt wiederstehen?

„Es wird einfach nicht funktionieren! Wir werden es müde werden zu streiten, müde von allem! Wir werden kein gewöhnliches Leben haben, so wie du es wolltest, wir werden keine normalen Kinder haben, ich werde ich oft schlagen, ich werde dich oft nerven, ich werde problematisch sein, sodass du dir wünschst, dass ich, ich-…“

„Stopp!“, unterbrach sie Shikamaru. Die Traurigkeit in seinen Augen war  verflogen. Er konnte sie nun fast wie ein Buch lesen und verstehen. Sie liebte ihn auch… sie hatte nur Angst, dass er ihr wehtun würde, oder sie wegstoßen würde…

Bitte versuch nicht so verzweifelt Auf Wiedersehen zu sagen

Please don't try so hard to say goodbye
 
Bitte versuch nicht so verzweifelt Auf Wiedersehen zu sagen

Please don't try so hard to say goodbye

„Weißt du…“ Er begann auf sie zuzugehen und sie wich zurück. Sie war nun gefangen, mit dem Rücken zur Wand. „Ich würde dir nicht weh tun, Ino… niemals!“

Er hob seine Hand und liebkoste ihre nasse Wange.

„Du weißt, dass ich dich liebe, Ino…“

Sie errötete ein bisschen.

„Oh Shikamaru… ich liebe dich auch, aber… es ist einfach! Wir dürfen nicht! Wir dürfen wirklich nicht! Ich muss gehen… wir werden uns nicht wiedersehen, Shika…. wir-…“

„Shhh! Hast du nie gelernt, dass Stille ein Segen ist?“

„Aber, aber Shikamaru!“

Er bewegte sich nah zu ihr, ihre Nasen berührten sich jetzt beinahe.

„Weißt du was… Es wird eine richtige Wohltat sein, dich vestummen zu lassen!“

Und dann, ohne Vorwarnung, presste er seine Lippen auf ihre. Zuerst sanft, aber dann stürmisch. Er musste ihr Lippen schmecken. Er hatte so lange nach ihnen verlangt!

Sie fühlte sich als würden Schmetterlinge in ihrem Bauch toben. Obwohl ihr Herz wirklich schnell schlug und obwohl sie all ihre Liebe in diesen einen Kuss legte, nur um ihm zu zeigen, wie sie wirklich fühlte.

Er legte seine Arme sanft um ihre Taillie und zog sie näher an ihn heran. Sie ließ ihre Hände ihren Weg zu seinem Nacken finden und zog in noch tiefen in den Kuss.

Alles fühlte sich so richtig an… sie gehörten wirklich zusammen…

Für immer!

Es macht mir nichts aus, jeden Tag

I don't mind spending everyday

draußen in deiner Ecke im strömenden Regen zu verbringen

Out on your corner in the pouring rain
 

Samstag, 8. Oktober 2011

Und sie wird geliebt werden (4)

Verdammt... ich beginne, auch die ganze Zeit "Wie nervig!" zu sagen xD ich leide an der Nara-Krankheit^^ Ne passt schon :D ich liebe das Kapitel
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Kapitel 4: Und sie wird Zweifel haben

Es geht nicht immer um Regenbogen und Schmetterlinge

It's not always rainbows and butterflies

Es sind Kompromisse, die uns weiterbringen

It's compromise that moves us along

Shikamaru wachte auf, weil ihm die Sonne in die Augen schien und eine leichte Brise einige Haarsträhnen umherwehte. Wie lustig, er konnte sich nicht daran erinnern, das Fenster offen gelassen zu haben…

Es war zu nervig, aufzustehen und es zu schließen, also versuchte er stattdessen wieder zu schlafen, schließlich war es zu früh, um aufzustehen.

Aber irgendetwas hielt ihn davon ab, einzuschlafen. Etwas kitzelte an seiner Brust. Er könnte die Augen öffnen und nachsehen, was das war, aber das wäre einfach zu nervig… also versuchte er, es zu ignorieren. Und das war schwierig…

Es kitzelte ihn zu Tode! Außerdem war das etwas heißes auf seiner Brust. Es schien fast, als würde dort jemand atmen. Aber… das war unmöglich, oder?

Er rutschte langsam zurück aber da war eindeutig etwas schweres auf seiner Brust, das ihn davon abhielt sich zu bewegen. Das war es… es war Zeit, seine Augen zu öffnen!

Er öffnete seine Augen langsam, sehr langsam und sie weiteten sich bei der Aussicht vor ihnen! Er errötete ein bisschen und schloss seine Augen fest.

„Wie nervig…“

Er öffnete seine Augen wieder. Es war kein Traum, Ino lag mit ihm im Bett. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und sie atmete tief, was bedeutete, dass sie immernoch friedlich schlief.
Er hatte seine Arme um sie gelegt und zum ersten Mal realisiert, wie klein und zerbrechlich sie war… und wie perfekt ihr Körper seinen ergänzte…

Rückblick

„Du bist total nass, Ino… Du wirst dich erkälten…“

Shikamaru lief ins Bad und schnappte sich alte Shorts und ein T-Shirt. Er schickte Ino ins Badezimmer und wartete, bis sie herauskam.

Fünf Minuten vergingen. Die Tür öffnete sich langsam und sie trat aus dem Badezimmer. Ihre Haare lagen auf ihrem Kopf, immernoch nass, und lockten sich leicht. Das T-Shirt fiel immer wieder von ihrer Schulter, diese entblößend, egal wie oft sie versuchte, es hochzuziehen.

Das T-Shirt reichte ihr bis zu den Knien, sodass man die Shorts nicht wirklich sehen konnte. Sie sah absolut anbetungswürdig aus… sie hatte diesen süßen Ausdruck im Gesicht, wie ein bettelndes Kind.

Und alles war er tun wollte, war sie in seine starken Arme zu nehmen und sie lange zu küssen. Aber er widerstand dem Drang, das zu tun. Er würde vermutlich geohrfeigt werden und das war definitiv nervig!

Plötzlich, und ohne Warnung, rannte sie auf ihn zu und umarmte ihn. Er wusste nicht wirklich, was er tun sollte, also umarmte er sie auch… natürlich fühlte es sich gut an…

Ende des Rücklicks

Mein Herz ist voll und meine Tür immer geöffnet

My heart is full and my door's always open

Du kannst jederzeit kommen, wenn du willst

You can come anytime you want

Shikamaru errötete leicht. Er mochte es, sie im Arm zu halten… in seinem Bett… es fühlte sich so… richtig an!

Er starrte sie gründlich an und verpasste zu bemerken, dass seine Tür geöffnet wurde. Shikato stand dort, in der Tür und starrte seinen Sohn und die Tochter seines besten Freundes an, im selben Bett! Also tat er, was ein normaler Vater tun würde: Weggehen! Richtig…?
Shikato lächelte und lehnte sich an die Tür.

„Du hast eine gute erwischt, Shika. Ich hoffe, du kannst sie behalten…“ Er grinste einfältig.
Shikato war sowas von kein normaler Vater.

Shikamaru errötete und versuchte, die Situation zu erklären, aber Shikato lachte laut und verließ den Raum.

Um die Dinge noch schlimmer zu machen, wachte Ino wegen Shikatos Lachen auf. Sie schaute etwas verwirrt und gähnte. Sie lag auf etwas weichem und warmen und es fühlte sich wirklich toll an. Sie lächelte ein bisschen, ohne die Augen zu öffnen, und umarmte, was auch immer unter ihr lag (Shikamaru! LOL) fest.

Shika wurde noch roter. Ino durfte ihre Augen nicht öffnen! Das wäre die Hölle! Sie würde ihn zu Tode ohrfeigen! Aber was konnte er tun? Nichts… also tat er das. Er lag nur da und atmete so flach wie möglich und bewegte sich kein bisschen. Eventuell würde sie wieder einschlafen, sodass er aus seinem Bett klettern konnte.

Fünf Minuten vergingen und sie war immernoch wach. Ihr fragt euch, warum er das wusste? Nun… es lag an ihrem Atem. Es war weder langsam noch gleichmäßig wie zuvor. Oh Mann… er musste seinen Rücken strecken! Aber er konnte! Verdammt… das war ein Schmerz!

Plötzlich öffnete sich die Tür und Shikato kam schon wieder rein!

„Ich hab mich gefragt, ob ihr beiden Frühstück im Bett wollt?“ Er grinste. „Oh, hallo Ino! Du bist wach, hm? Willst du frühstücken?“

Ino saß nur da. Saß in Shikamarus Bett, wo sie auf ihm drauflag, und starrte Shikato an.

Shikamaru errötete und rief: „Pa!“

Shikato hob die Hände. „Gomen, gomen! Ich lasse euch Turteltauben allein.“

Ino starrte immernoch zur Tür. Den Mund leicht geöffnet. Shikamaru wedelte mir seiner Hand vor ihrem Gesicht, aber sie bewegte sich trotzdem nicht.

„Oi… In-“

„SHIKAMARU!“

Sie kehrte aus ihrer Trance zurück und errötete mir unglaublicher Geschwindigkeit.
„Was zur Hölle ist passiert? Warum bin ich im selben Bett wie du? Und du hast kein T-Shirt an! Und ich trage deine Kleider! Kami-Sama! Was haben wir getan?“

Shikamaru kratzte sich am Kopf.

„Nichts ist passiert, Ino. Wir sind nur… zusammen eingeschlafen…“

Ino öffnete ihren Mund. Und schloss ihn wieder. Und dann öffnete sie ihn nochmal, aber keine Worte kamen heraus. Schließlich gab sie es auf und versuchte, sich an letzte Nacht zu erinnern.
Oh ja… da war es. Der Traum…

Sie wurde ernster.

„Ino… bist du okay?“

Sie sah ihn wieder an und lächelte breit. „Mir geht’s gut, Shikamaru!“

Sie stand auf, schnappte ihre Kleider, die inzwischen trocken waren und ging ins Badezimmer, um sich anzuziehen. Shikamaru tat dasselbe, nur in seinem Zimmer.

Als sie rauskam, wusste sie nicht, wie sie auf Shikamaru reagieren sollte. Es war alles so seltsam…

„Also…“

„Ähm…“

„Hm… ich denke… ich gehe nach Hause…“

Shikamaru steckte die Hände in die Taschen.

„Okay… ich seh dich beim Training heute Mittag?“

„Sicher… bis dann!“

Sie drehte sich um und begann auf die Tür zuzulaufen.

„Warte!“

Sie blieb stehen und sah ihn an. „Was?“

Er kratzte sich am Kopf und schaute auf den Boden.

„Ähm… Ino… es ist nur… ähm… nun…“ Er errötete leicht. Denn hob er den Kopf und begegnete dem Blick von Inos blauen Augen. „Komm einfach vorbei, wann immer du etwas brauchst, okay? Ich hab es dir schon mal gesagt, ich bin für dich da… wann immer du mich brauchst.“

Dann kam er ihr näher und wollte sie auf die Wange küssen, aber sie drehte ihren Kopf und ihre Lippen berührten sich. Es war ein kurzer Kuss, aber es bedeutete ihnen viel… besonders, weil es ihr erster war.

Als sie sich trennten fühlten sie sich seltsam. Beide wurden ein bisschen rot und dann verließ Ino das Zimmer mit einem schüchternen „Tschüss…“

Sie lief nach unten und kam an der Küche vorbei, wo die Naras gerade frühstückten.
Shikamarus Mutter sah die rennende Ino und grinste dann Shikato an.

„War das nicht Yamanaka Ino?“
 
„Jep!“

„Aber ich habe sie nicht kommen sehen! Und es ist immernoch so früh…“

Shikato grinste süffant. „Jep.“

Shikamarus Mutter öffnete ihren Mund und dasselbe taten ihre Augen als die Erkenntnis sie traf.
„Unser kleiner Junge hat Sex!“

Es macht mir nichts aus, jeden Tag

I don't mind spending everyday

draußen in deiner Ecke im strömenden Regen zu verbringen

Out on your corner in the pouring rain

Es war Mittagszeit. Ino fühlte sich zu Hause nicht wohl, also erzählte sie ihren Eltern, sie würde mit Sakura zu Mittag essen. Oh und was für ein Glück, da kam sie auch schon.

Ino sah sie nicht, weil sie so in ihren eigenen Gedanken versunken war, Gedanken daran, wie es sich angefühlt hatte, als er sie geküsst hatte…
 
„Oi, Ino!“

Gedanken daran, wie sie in seinen starken Armen eingeschlafen war und seiner nackten Brust…

„Ino-Tussi!“

Gedanken daran, wie sie sich fühlte, als sie gedacht hatte, er wäre tot, sogar obwohl es nur ein Traum gewesen war…

„Kuso! Hey Ino, du fette und hässliche Tussi!“

„Nani?“

Ino warf ihrer besten Freundin/ Rivalin einen Blick zu.

„Oh, jetzt hast du mich gehört!

Sakura verschränkte ihre Arme und Ino stützte ihre Arme auf die Hüfte.
 
„Was willst du, Breistirn?“

„Warum Ino? Du brauchst nicht so aggressiv zu sein! Ich war nur auf dem Weg zu deinem Haus, um dich zum Mittagessen einzuladen.

„Oh… okay, los geht’s!“

Die zwei Kunoichis liefen zum nächsten Restaurant und setzten sich.

„Also Ino… du schienst in Gedanken versunken zu sein, als ich dich gefunden habe. An was hast du gedacht?“

Ino errötete ein bisschen, als sie an den Kuss mit Shikamaru dachte.

„Also… eigentlich nichts besonderes…“ Ino sah auf ihren Teller und begann, das Essen mit den Stäbchen umherzuschieben.

„Komm schon, Ino… du weißt, dass du es mir erzählen kannst!“

„Also…“

/-\

Währenddessen, auf der anderen Seite von Konoha, waren Shikamaru und Chouji dabei, die Wolken zu betrachten. Ich meine, Shikamaru beobachtete die Wolken und Chouji aß Chips!

„Mir ist langweilig, Shikamaru… und ich bin hungrig!“

Shikamaru stand auf.

„Komm schon Chouji, ich kauf dir Ramen.“

Chouji stand ebenfalls auf und folgte Shikamaru. Sie ließen sich am Ramen-Imbiss (Ichirakus oder so) nieder und Shikamaru bestellte Ramen für Chouji.

„Also… über was willst du reden?“, fragte Chouji, während er aß.

„Kann ein Typ dir nicht ab und zu Ramen spendieren?“

Chouji schmatzte laut und sah seinen Freund an. „Nein… nicht wenn du nicht in meine Hose passen willst! Aber ich denke das ist es nicht… also… ist es Ino?“

Shikamaru seufzte. Sein Freund durchschaute ihn immer sofort.

„Ist es nicht immer sie?“

/-\

Such nach dem Mädchen mit dem zerbrochenen Lächeln

Look for the girl with the broken smile

Frag sie, ob sie eine Weile bleiben will

Ask her if she wants to stay a while

„Er hat was?“

Sakura war überrascht! Shikamaru hatte etwas getan! Mit einem Mädchen! Außer streiten! Das war etwas neues!

„Was du gehört hast, Sakura… er hat mich geküsst… auf die Lippen…“

Sakura war sehr aufgeregt wegen der Neuigkeiten.

„Sooooo! Na los, erzähl! Mochtest du es? Wie hat es sich angefühlt?“

Ino errötete ein bisschen.

„Also, ähm… ja, ich mochte es… es hat sich… richtig angefühlt!“

Sakura lächelte und legte dann eine Hand unter ihr Kinn. Sie hatte einen intensiven Blick auf ihrem Gesicht.

„Hmm… Ino und Shikamaru… wie konnte ich das je übersehen! Es ist so offensichtlich! Es ist, als wärt  ihr füreinander gemacht oder so!“

„Ach hör auf, Sakura…“

„Es ist wahr!“

Ino wurde rot. Dann sah sie auf die Uhr, die an der Wand hing.

„Kuso! Ich bin spät fürs Training! Bis bald, Sakura! Danke für das Gespräch!“

Ino ließ ihrer Freundin einige Münzen für ihr Essen da und eilte davon.

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„Endlich, Shika!“

„Was endlich?“

Shikamaru sah genervt aus. 
 
„Endlich hast du kapiert, wie sehr du sie magst! Das hat nur… 12, 13 JAHRE gebraucht?“

Shikamaru seufzte. Chouji hatte vermutlich Recht… wie immer! Verdammt, das war der Grund, warum Shikamaru immer ihn um Rat bat.

„Hast du es ihr schon gesagt?“

„Was gesagt?“

„Du bist irgendwie blöd, oder?“

Shikamaru blickte finster drein als Antwort auf die Anschuldigung.

„Ich meine, hast du ihr gesagt, dass du sie auf diese Art magst…?“

Stille…

„Nein…“

„Und auf was zur Hölle wartest du?“

„Wir sind zu spät!“

Chouji sah seinen Freund an, der ohne Sinn redete.

„Was…?“

„Wir sind zu spät fürs Training! Asuma wird uns umbringen!“

Beide sprangen auf und rannten zum Trainingsplatz. Dort war niemand…

„Verdammt…. wir sind zu spät…“

Shikamaru steckte seine Hände in die Hosentaschen. „Das ist nervig…“

Dann kam Ino an. Sie sah außer Atem aus und war ein bisschen rot vom Rennen.

„Ist… uff… Asuma… uff… Sensei… uff… schon… uff… weg?

Shikamaru starrte Ino an. Sie sah so süß aus! Total außer Atem vom rennen… Chouji bemerkte, dass sein Freund Ino ansah und lächelte.
 
„Ja… das ist er vermutlich. Ich mach mich auch vom Acker… Tschüss, Leute!“

Chouji verließ den Trainigsplatz und ließ die beiden zurück, aber nicht ohne Shikamaru ein „Sag es ihr…“ zugeflüstert zu haben.

Dann wurde es komisch… schon wieder… sie wussten nicht, was sie sagen oder tun sollten. Das ging ihnen beiden auf die Nerven!

„Ähm… also… Ino…“

„Ja…?“

Er wusste wirklich nicht, was er sagen sollte…

„Du hast dich nicht erkältet, oder? Ich meine, nachdem du nass warst und so…“

Gerade als die Wörter seinen Mund verließen, wollte er sie wieder zurücknehmen! Wie dumm das zu sagen! Er hatte einen IQ von über 200 und konnte nichts besseres sagen…

Sie kicherte ein bisschen über seinen nutzlosen Versuch, ein Gespräch zu beginnen.

„Nein, hab ich nicht… Mir geht’s gut. Dank dir und deinen Kleidern!“

Sie lächelte. Er lächelte. Und dann war da wieder diese seltsame Stille…

Und sie wird geliebt werden

And She will be loved

Sie wird geliebt werden

She will be loved