Mir-doch-egal

Mir-doch-egal

Samstag, 23. April 2011

Für Selina

Soo, ich hab mir einfach mal Itachi für dich rausgesucht, wenn es okay ist? 
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Jetzt war ich schon seit 2 Wochen bei dieser Organisation. Auch wenn ich mich dort recht wohl fühlte, war ich in noch keinem Team. Doch ich hoffte heute eines zu bekommen – am liebsten in das Team meines Bruders. Ja… mein Bruder war bei Akatsuki! Kisame…
Langsam ging ich zu Pains Büro. Ich klopfte und betrat auf ein „Herein!“ vom Leader das Zimmer. „Ach, Yukiji, du kommst wegen deinem Team, oder? Ich habe mich immernoch nicht entschieden.“ Ich legte den Kopf schief und sagte: „Warum kann ich nicht einfach zu Kisame und Itachi in ein Team? Das würde sicher gut funktionieren.“ Pain nickte zögerlich. „Ja… das scheint mir noch die beste Option… also gut, du bist bei Itachi und Kisame.“ Ich gestattete mir ein Lächeln und lief in den Gemeinschaftsraum, um meinem Bruder gleich alles zu erzählen. „Hey, Bruderherz! Rate mal in welchem Team ich ab jetzt bin!“, forderte ich und grinste breit. „So wie du grinst, musst du ja bei mir sein! Oder bin ich gar nicht der Grund, warum du dich so freust?“, neckte mich Kisame. Ich verdrehte die Augen. Natürlich mochte ich Itachi und seine ruhige Art, aber Liebe…? Um ehrlich zu sein, wusste ich es selbst nicht. Als wäre er von meinen Gedanken angezogen worden, betrat Itachi den Raum. „Yukiji ist ab jetzt bei uns im Team.“, informierte Kisame ihn. Wenn er in meiner Reichweite gestanden hätte, hätte ich ihn getreten. Schließlich hatte ich das sagen wollen! Itachi nickte nur und verzog wie immer keine Miene. Obwohl? War das die Andeutung eines Lächelns auf seinem Gesicht?- Nein, ich hatte mich wohl getäuscht. Wenn Itachi wirklich mal lächelte, dann war es entweder ein grausames Lächeln, oder ein ironisches. Irgendwo fand ich ihn wirklich interessant und ich hätte gern mehr über ihn und seine Denkweise gewusst, aber er ließ niemanden an sich ran. Manchmal fragte ich mich, wie er das aushielt und fand ihn unglaublich komisch, aber den größten Teil der Zeit dachte ich einfach nur, dass er verdammt gut aussah und dieses Düstere an ihm unglaublich sexy war. „Und schon wieder träumt sie sich in eine andere Sphäre.“, riss mich Kisames Stimme aus meinen Überlegungen. „Ich… ähh… hab nur nachgedacht…“, sagte ich. „Bestimmt über irgendeinen Kerl, oder? Wer hat es dir denn angetan?“ – „Vorsicht Bruderherz, meine Gedanken gehören mir allein.“, antwortete ich, konnte es mir aber nicht verkneifen, zu Itachi rüberzusehen. Er lehnte lässig an der Wand, das Gesicht mir zugewandt. Schneller als er wegschauen konnte, hatte ich mich abgewendet und machte einen dramatischen Abgang. Mir war zwar selbst nicht klar, wohin ich jetzt gehen wollte, aber Hauptsachte Kisame konnte keine solchen Fragen stellen, wenn Itachi danebenstand. Wie gesagt, ich wusste ja nicht wirklich, was ich für ihn fühlte und erst recht nicht, was er von mir hielt. Ich schnappte mir meinen Mantel und ging nach draußen. Schnee umwehte mein Gesicht. Nicht einmal die Jahreszeit war die richtige, um sich zu verlieben. Frühling wäre richtig gewesen. Oder Sommer. Das war mir eigentlich egal, aber Winter passte einfach nicht zu Romantik und Liebe… Moment, was dachte ich mir da eigentlich? War es am Ende doch so, dass ich mich in den mysteriösen, gutaussehenden Uchia verliebt hatte? Ich starrte in den Wald, ohne zu sehen, was dort war. Vielleicht war es wirklich so. Immerhin tauchte Itachi überdurchschnittlich oft in meinen Gedanken auf. Öfters als mein Bruder und öfters als… eigentlich alle anderen. Ich zuckte erneut zusammen, als ich Itachis Stimme hinter mir hörte. „Yukiji, komm rein, es ist kalt. Du wirst noch krank.“ Ich ertappte mich dabei, wie ich genau darauf achtete, wie er meinen Namen aussprach. Seine Stimme klang beinahe… besorgt? Langsam drehte ich mich um 180°. Da stand er… Der Wind zerzauste seine Haare und ließ seinen Mantel um seine Beine flattern. Ich starrte ihn eine Weile an, dann betraten wir wieder das HQ.

„Kisame, Itachi und Yukiji! Ihr habt eine Mission. Geht nach Sunagakure und bringt mir diese Schriftrolle.“ Pain hielt uns ein Foto unter die Nasen. „Hier findet ihr alle nötigen Informationen. Brecht direkt auf.“ Ich nickte und fing seine Notizen auf, die er mir zuwarf. Kisame, Itachi und ich verließen den Raum. „Ich muss noch schnell packen. In zehn Minuten können wir los.“, teilte ich den Jungs mit und verschwand in mein Zimmer. Ich packte ein paar Waffen, etwas zu essen und zu trinken und ein Erste-Hilfe-Set ein, dann band ich mir die Haare zu einem Zopf zusammen und schlüpfte in meine dicksten Wintersachen. „Im Winter sollte es keine Missionen geben. Mich friert es jetzt schon, wenn ich nur daran denke, dass ich in dieses Schneegestöber raus muss!“, schimpfte ich vor mich hin. Itachi und Kisame warteten schon auf mich und wir liefen direkt los. „Na, Schwesterherz, warst wieder mal die letzte. Was macht ihr Mädchen eigentlich immer so lange?“ Ich verdrehte die Augen und lief rückwärts, um meinem Bruder in die Augen sehen zu können, als ich antwortete: „Jungs können das eben nicht verstehen, aber wir Mädels machen uns eben Gedanken um unser Aussehen und bis wir ein schönes Outfit gefunden haben, das auch noch praktisch ist, dauert es eben ein bisschen.“ Mir fiel auf, dass Itachi lächelte. Er! „Pff. Für wen willst du denn gut aussehen?“, fragte Kisame. „Ich… ähhh… ich weiß ja nicht, wen wir treffen! Außerdem, wenn wir schon beim Thema sind: Sehe ich denn gut aus?“, fragte ich, mehr um von Kisames Frage abzulenken, als wirklich interessiert. Zu meinem Erstaunen antwortete Itachi. „Ich finde, du siehst wirklich gut aus. Aber wenn du die Haare offen trägst siehst du fast noch schöner aus.“ Ich stutzte. Das war der längste Satz, den ich bis jetzt von ihm gehört hatte. „Danke.“, nuschelte ich und drehte mich doch wieder um, damit niemand sah, wie rot ich wurde. Plötzlich war ich dankbar für den weichen Schnee, der meine heißen Wangen kühlte. Wir liefen eine Weile schweigend, als wir plötzlich von feindlichen Ninjas angegriffen wurden. Es waren sechs Stück und dazu noch gute Kämpfer. Aber wir schafften es doch, sie zu besiegen. Mich erwischte nur ein Kunai leicht an der Wange, aber das war nicht schlimm, nur ein Kratzer. Kisame hatte gar nichts abbekommen, aber Itachis Fuß sah schrecklich aus. „Schnell, da ist ein Haus!“, rief ich. Kisame ging schon mal vor und berichtete, dass das Haus leer stand. Vermutlich waren unsere sechs Angreifer die Inhaber gewesen. Jedenfalls war es drinnen warm und behaglich. „Ich gehe nochmal zurück zum HQ und sage Pain Bescheid, dass wir etwas länger brauchen.“, meinte Kisame und ehe ich mich versah, war er schon wieder draußen im Schneegestöber. Ich bat Itachi, sich neben den Kamin auf die Decke, die ich dort platzierte, zu setzen. Er stöhnte mit schmerzverzerrtem Gesicht und hielt sich den Fuß. "Ich hole Salbe, wir müssen uns um deinen Fuß kümmern.", sagte ich und rannte schnell in den Eingangsbereich, wo meine Tasche mit dem Erste-Hilfe-Set lag. Als ich zurückkam, hatte Itachi schon den Schuh ausgezogen. Sein Fuß war blutverschmiert und geschwollen. "Leg ihn auf meinen Schoß, ich verarzte dich." flüsterte ich. Er tat wie geheißen. Vorsichtig tupfte ich dann Blut ab und bestrich den Fuß mit Salbe, als Itachi plötzlich meine Hand festhielt. "Was ist, habe ich dir weh getan?", fragte ich erschrocken. "Nein... du machst das gut.", antwortete er, ließ meine Hand aber nicht los. Mein Herz raste, als er sie zu sich zog und sie küsste. "Was...?", setzte ich an, doch er flüsterte nur "Psssst.", streckte eine Hand nach mir aus, legte sie sanft auf meinen Hinterkopf und zog mich immer näher zu sich hin. Plötzlich lagen wir nebeneinander auf der Decke. Itachi fuhr mit seinem Zeigefinger meine Lippen nach und im Schein des flackernden Lichtes wurde mir wieder einmal bewusst, wie unglaublich gut er eigentlich aussah. "Du bist das Mädchen meiner Träume", flüsterte er. Und als ich meine Lippen öffnete, um etwas zu erwidern, verschloss er sie sanft mit seinen Lippen. Ich erwiderte den Kuss. Spätestens jetzt war ich mir sicher: Ich war zu hundert Prozent in Itachi verliebt.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Für Laura

So, jetzt wo wir endlich auch noch jemanden für dich gefunden haben, freue ich mich, dir deine Lovestory zu präsentieren Tatatatadaaaaa!!!
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Als Kind warst du etwas verschlossen, andere bezeichneten dich als mysteriös und ein Rätsel für sich, denn du warst sehr leicht reizbar. Du wohntest  bei Kakashi, der dich sehr gut trainierte. Als du 11 warst lerntest du Sasuke kennen. Du mochtest ihn auf anhieb nicht weil er so arrogant war. Ihr strittet euch oft und Sasuke machte dich immer runter weil er älter und stärker war als du. Als Sasuke dann eure Heitmat verließ, verstandest du nicht warum alle so traurig waren. Es schien dir, dass du die einzigste warst, die darüber froh war.

Gegenwart:
Du bist inzwischen 15 und einer der meist gesuchen abtrünnigen Ninjas. Du warst auf einer Mission und warst unvorsichtig und ranntest voll in Sasuke rein. Ihr beide fielt hin. Du rappeltest dich als erste auf und schriest: „Man du blöder Idiot!! Pass doch…" - "Sei still! Oder ich töte dich!" sagte Sasuke. Du dachtest aber  nicht dran deinen Mund zu halten: „Soll das eine Drohung sein?" lachtest du. Doch noch bevor du dich bewegen konntest hielt er dir schon sein Schwert an die Kehle. Er zischte: „Du bist immer noch so schwach wie früher....kaum zu glauben...du bist noch schwächer als Sakura..." „Ach ja?? Woher willst du das wissen? Immerhin bist du derjenige der vor 2 Jahren das Dorf verlassen hat. Ich bin stärker geworden!!" „Ach ja?...Merkt man nicht..." „Sei still oder i…" - "Oder was? Soll das eine Drohing sein?" sagte er mit einem Grinsen auf dem Gesicht in dem selben Tonfall wie du es eben gesagt hattest. Du wurdest rot. „Und was willst du jetzt machen du ach so toller Ninja?!" „Na was wohl...dich töten..."Du schlucktest. „A-ach...das muss doch nicht sein...das war eben doch nur ein Scherz...", sagtest du nervös."Du hast Angst....das gefällt mir."sagte er. „W-wieso?" „Na weil du jetzt endlich Respekt mir gegnüber hast indem du um dein leben bettelst....los...bettel weiter...dann verschon ich dich vielleicht....^^" „Ich werde doch nicht betteln!!" sagtest du empört. „Na wenn das so ist...." Er hob das schwert und wollte zustechen. „Na gut!!" riefst du. Er lächelte. „Fall auf die Knie und bettel mich darum an. Du machtest es wiederwillig. Du sahst zu Boden und sagtest leise: „Bitte verschone mich." „Lauter!" Jetzt schriest du fast: „B-bitte!! Verschone mich!!" Du erwartetest das er dich jetzt auslachen würde und trotzdem töten würde, doch stattdessen stecktre er sein Schwert weg, hob dich hoch, drückte dich an einen Baum und so standest  du ihm da direkt gegenüber, höchstens sieben cm trennten eure Gesichter. Du schautest ihn verwundert an. „W-was soll das?" Statt einer Antwort küsste er dich. Du erwiedertest irritiert. Dann löste er den Kuss und sagte: „Darauf warte ich schon lange. Früher schon mochte ich dich wirklich sehr. Ich wusste nur nicht, wie ich mir dir umgehen sollte. denn du warst nicht wie alle anderen Mädchen… Die sind mir immer auf Schritt und Tritt gefolgt und haben alles getan, um ein bisschen von meiner Aufmerksamkeit abzubekommen. Du dagegen… Warst immer kalt und abweisend mir gegenüber. Auch wenn du schwächer warst als ich, hast du es immer wieder mit mir aufgenommen… Beeindruckend.“ Du schautest Sasuke perplex an. Was war bloß in ihn gefahren? „Ach, und die beste Art mir zu sagen, dass du mich toll findest, ist die, mich zu demütigen und anschließend zu küssen?“ fragtest du. „Dein Stolz ist deine Schwachstelle… Wenn man den erst einmal überwunden hat, ist man an dir dran. Ich habe dich beobachtet. Ich weiß genau, wie du denkst.“ – Du überlegtest. Er hatte vermutlich Recht. Wenn er dich gleich geküsst hätte, hättest du ihm einfach eine gescheuert und wärst davonstolziert. Aber so hatte er die Chanche, mit dir zu reden. „Soll ich jetzt wütend sein oder mich geschmeichelt fühlen, dass du mir nachspioniert hast?“ – „Du darfst dich geschmeichelt fühlen.“ Lässig zogst du eine Augenbraue hoch. „Und jetzt?“ – „Das ist der Punkt, wo du sagst, wie sehr ich dir gefehlt habe und dass du mit mir weiterreisen möchtest.“ Er lächelte schwach. Dir verschlug es die Sprache. Er hatte dich noch nie angelächelt ohne spöttischen Unterton oder von oben herab. Plötzlich verstandest du, warum alle Mädchen früher hinter ihm her gewesen waren… Dieses Lächeln war einfach zauberhaft… Und Küssen konnte er auch noch. „Um ehrlich zu sein, du hast mir bis vor kurzem kein bisschen gefehlt…“ An dieser Stelle ließ Sasuke die Schultern hängen. „Aber… ich komme trotzdem mit dir.“ beendetest du den Satz mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.  Ergrinste zurück. „Freut mich sehr.“ erwiederte er und du umarmtest ihn. Er wollte dich nochmal küssen, aber du hieltest dich zurück. „Ich muss mir erst überlegen, ob ich dir die Bettel-Nummer verzeihen kann… :P“ Zu deiner Überraschung ließ Sasuke sich auf den Boden sinken und begann eine Entschuldigung: „Nanami, es tut mir wirklich, ehrlich Leid und es  wird nie wieder vorkommen, das verspreche ich, unter der Bedingung, dass du meine Freundin wirst.“ Du warst baff, starrtest ihn erst mal eine geschlagene Minute an und brachtest dann ein leises „Okay.“ zustande.

Zukunft:
„Sasuke! Du Idiot! Du hättest sterben können!“ riefst du empört aus. Obwohl du inzwischen beinahe so stark warst, wie er ließ er es in den wenigsten Fällen zu, dass du ihm beim kämpfen half. Eigentlich störte das dich sonst nicht, aber dieses Mal war er 1 zu 5 in der Unterzahl gewesen. „Achwas, mach die keine Gedanken, mir passiert schon nichts.“ sagte er leichthin. „Warum willst du eigentlich nicht, dass ich dir helfe?“ wolltest du wissen. „Nanami… ich habe es dir doch schon oft gesagt: Ich will nicht, dass dir etwas zustößt!“ Du rümpftest die Nase: Ja, das hattest du nun zum einhundertsten Mal gehört. „Da bist du aber ein kleines bisschen übervorsichtig, meinst du nicht?“ fragtest du genervt. „Kann sein, aber wenn das so ist… liegt es vielleicht daran…“ Sasuke schaute dir tief in die Augen, aber du legtest bloß den Kopf schief. „… Dass ich dich liebe!“, eröffnete er dir. Beinahe wärst du umgefallen vor Überraschung. Du hattest dir diesen Moment schon so oft ausgemalt, schon so oft gewünscht, er würde endlich diese Worte sprechen, dass du nur freudestrahlend antworten konntest: „Ich liebe dich auch, Sasuke!“

Montag, 17. Januar 2011

Für Hanna :D

Soooo Hanna, bitteschön. 
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Du wachst in einem weichen Bett auf und siehst dich in dem Zimmer um. "wo bin ich hier?"", schießt es dir durch den kopf. und da siehst du ihn: der mann der dich gerettet hat. "gut, du bist wach", sagt er. und wie als ob er gedanken lesen könnte, fährt er fort:"ich bin Itachi und du bist hier im Akatsuki Hauptquartier.Tritt uns bei oder wir werden dich umbringen. Also, wie entscheidest du dich?" "Okay", antwortest du ohne zu zögern, denn du willst nicht sterben. "wer weiß, vllt fühle ich mich hier wie in dem zuhause das ich nie hatte...", denkst du.

►Nächster Tag◄
Du musst auf eine Mission mit Itachi und Kisame, da du in ihrem Team bist. Eure Aufgabe ist  Naruto zu finden. Während ihr gerade durch einen Wald geht, merkst du dass Itachi (in den du dich im ersten moment sofort verliebt hast) dich die ganze Zeit anschaut. Du lässt ihn in dem Glauben du wüsstest das nicht. als ihr an eine Lichtung kommt, taucht Naruto auf einmal auf und greift euch an. Ihr weicht aus. Es wurde ein harter Kampf, als er dich so stark verwundet, dass du zusammenbrichst. und wieder ist das letzte was du siehst, bevor dir schwarz vor augen wird, Itachi.

(Jetzt kriegst du erstmal nichts mehr mit)
itachi sieht wie du von naruto verwundet wirst und zusammenbrichst. Er überlegt kurz und dann sagt er zu kisame, dass er abhauen soll. Dieser zögert kurz, geht dann aber doch. Itachi schaft es auch, mit dir zu fliehen. Er bringt dich in eine Höhle und heilt deine Wunden.

Als es bereits Dunkel ist, wachst du auf und siehst genau in Itachis augen. Ihr werdet beide rot. Du willst aufstehen, doch er drückt dich vorsichtig zurück. "Du bist noch zu schwach, bleib liegen", meint er sanft. Das tust du auch, schließt deine augen wieder und schweigst. Du spürst wieder seinen blick auf dir. Nach kurzer Zeit bricht er schließlich die Stille:"Miu... ich muss dir etwas sagen... ich... ich liebe dich." er küsst dich leicht und kurz auf die lippen und will aufstehen, doch ziehst ihn nur noch näher an dich ran und schaust ihm in die augen. "Ich liebe dich auch, itachi:" Jetzt küsst du ihn.

►Zukunft◄
Am nächsten morgen wachst du in Itachis armen auf. Er sieht dich liebevoll an und küsst dich. „Guten morgen mein Schatz", flüstert er dir ins Ohr. Du stehst auf und ziehst dich an, dann macht ihr euch auf den Weg zum Hauptquartier. Dort angekommen, merkt  jeder der euch über den Weg läuft, dass ihr jetzt ein Paar seid. Ihr seid ziemlich glücklich zusammen.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Für Käddi, nachdem sie sich jetzt endlich mal entschieden hat, welche lovestory sie gerne hätte :P

:D ich hoffe, sie gefällt dir!
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Ich blinzele mit den Augen, ich hab tierische Kopfschmerzen und lege meine rechte Hand auf meinen Kopf. Ich versuche aufzustehen, aber etwas an meiner Brust drückt mich wieder hinunter. “Hey du darfst noch nicht aufstehen!” hörte ich eine Stimme sagen. Jetzt öffnete ich langsam meine Augen und sehe 4 Personen um das Bett stehen, auf dem ich liege. “Hey na du! Endlich bist du wieder wach!” höre ich wieder diese Stimme sagen. Jetzt drehe ich mich zur Seite und sehe in zwei dunkelbraunen Augen.//So schöööööön!//  “Hallo mein Name ist Kiba! Und das sind Hinata, Shino und unser Sensei Kurenai. Wir haben dich im Wald gefunden und dich hierher nach Konoha gebracht!” er grinste mich an, ich grinste frech zurück. Er gefiel mir sofort. Aber dann kamen ein paar Erinnerungen in mir hoch.

►Flashback◄
Es war ein schöner Samstagmorgen, und ich ging mit meinem übergroßen Husky, Kaito, im Wald spazieren. Es macht mir riesigen Spaß mit ihm zu spielen. Ich hob einen Ast vom Boden auf und warf ihn. „Hol ihn, Kaito!“ und schon war er davongejagt. Ich rannte hinter ihm her, als ich plötzlich ein seltsames Geräusch hinter mir hörte. Ich schaute nach hinten und knallte mit voller Wucht gegen einen Baum. Mir wurde schwaz vor Augen.
►Flashback ende◄
“Wo ist Kaito?!” schrie ich und stützte mich auf. “Oh….meintest du den Husky der bei dir war? Ich habe ihn fürs erste bei mir untergebracht, du kannst ihn nachher abholen.” sagte Kiba. „Kennst du dich mit Hunden aus?“, fragte ich überrascht. „Ja, natürlich, ich habe selbst einen. Er heißt Akamaru.“ Wie auf Kommando kam Akamaru in das Zimmer gehüpft und wedelte mit dem Schwanz. Ich fand ihn furchtbar putzig.
Ein paar Tage später.
Ich hatte mich jetzt schon in Konoha eingelebt. Ich hatte eine eigene Wohnung, neue Freunde und ich durfte meinen Traum erfüllen und Ninja werden. Ich kam in das Team von Kiba. Darüber freute ich mich riesig, da ich mich inzwischen schon richtig gut mit Kiba verstehe. Heute musste ich mit Kiba allein trainieren, da die anderen Teammitglieder auf eine dringende Mission mussten. Kiba verhielt sich beim Training anders als sonst. Er war so still und ruhig wie sonst noch nie. Wir trainierten bis spät in die Nacht hinein. Als wir fertig waren, gingen wir gemeinsam noch ein Stück in die selbe Richtung, da wir im selben Stadtteil wohnten. “Ähm….Kiba?” fragte ich verunsichert. “…Ja? Was ist denn?” fragte er verwundert. “Warum bist du heute so komisch?”- “Naja weil…Ähm…ich find dich echt süß und….naja immer wenn du bei mir bist dann…bin ich so nervös…Ähm….also was ich eigentlich sagen wollte….ich…Ähm…ich liebe dich…” Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Oh Gott! Er kommt meinem Gesicht immer näher und näher und NÄHER! UUUNND!! WUUFF!! Akamaru rannte auf mich zu //Oh nein! Akamaru nicht jetzt! GAAANZ schlechtes Timing!!// Er sprang mich an. Ich erschrak mich so sehr, dass ich mich an Kiba festhielt und ihn mit zu Boden riss. Nun lag er auf mir, sein Gesicht berührte fast meins. Er grinste mich an und küsste mich leidenschaftlich //Akamaru? Danke!!^^//  Seit dem sind wir ein Paar.

Montag, 10. Januar 2011

Für Tiz

Also, hier... ich hab deinen Naman nochmal geändert, weil ich den schöner finde :P
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Ich bin gerade unterwegs durch Kumogakure, und ich merk gleich schon das ich beobachtet werde. Da ich weiß das Kumogakure zu den fünf großen Shinobi-Dörfer gehört war mir klar das ich verfolgt werde. Ich verlies das Dorf und machte mich auf dem Weg zur Küste. Als ich 3-5 Stunden schon unterwegs war, sah ich vor mir zwei Typen mit Schwarzen Mäntel mit Roten Wolken drauf... Akasuki.. . Sie kommen auf mich zu "Hey Kakuzu, ist das nicht unser Ziel?" fragte der eine Typ mit einer Sense "Hm.. ja" //achso und das ist Kakuzu.// "Tritt Akasuki bei oder Stirb" Sagte Kakuzu "Akasuki, eine so bekannte Organisation.. will eine Hexe haben?" sagte mit meiner kalten stimme "wir wollen dich bei uns haben weil du sehr mächtig bist, jemand der gifte usw. herstellt haben wir schon" sagte der man mit der Sense "Vergisst es ich trete euch nicht bei!" sagte ich und machte mich kampfbereit. "Hidan, du brauchst keine Hilfe?" sagte Kakuzu da ich zuhörte war ich abgelegt und 'Hidan' schien er zu heißen schlug mich nieder und mir wurde schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, war ich an einen Stuhl gefesselt und vor mir stand ein Mann mit vielen Pircings. "Du hast dich gegen über Kakuzu und Hidan geweigert beizutreten, trete bei oder Hidan darf dich opfern." sagte er. //Man, scheint der Boss oder so zu sein// "ach was solls ok" sagte ich gelangweilt "ok, du bist im Team von Itachi und Kisame, die sind gerade noch auf einer Mission aber bis sie wieder kommen kannst u dich erst mal einleben, du teilst dir ein Zimmer mit Sasori und mein Name ist Pain." sagte er - Pain. "ich bin Yuna.." sagte ich unsicher, obwohl ich eig. wusste das er meinen Namen kennt "Sasori kommt gleich und er begleitet oder zeigt dir dein Zimmer" sagte er und ging.. ich wartete und wartete. "Yuna?.. komm mit" sagte hinter mir jemand mit einer kalten, leisen aber gut hörbarer stimme. Ich drehte mich um "..Bist du Sasori?" fragte ich, er nickte. Ich wurde leicht rot, nachdem er sich wieder um gedreht hatte.//Man ist der süüüß//. Dann waren wir inzwischen in meinem neuen Zimmer. "Hier.. das ist mein Bett und das dahinten kannst du haben." sagte Sasori kühl, ich nickte, sah mich um und sah viele Schriftrollen wo irgendetwas mit Puppen drauf Stand, ein Regal mit sämtlichen Giftarten... sofort ging ich zu diesen Regal.. "Wow.. das sind alle Arten von Giften.. aber auch welche dich ich nicht kenne.." sagte ich leise "das liegt daran das ich auch welche selber gemacht habe, interessierst du dich für Gifte?" sagte Sasori auf einmal freundlich "wieso so freundlich auf einmal" sagte ich frech, er ging aus dem Raum "es gibt gleich Abendessen" sagte er noch und ging.
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Ich bin jetzt schon seit einen Jahr bei Akasuki, ich bin gerade mit Kisame zusammen von einer Mission zurück gekommen. "Ey Yuna, wir kommen pünktlich zum Abendessen zurück" sagte er "tzz ja und, seh ich verfressen aus?" sagte ich kalt und gelangweilt.. er sagte nichts mehr. Wir gingen zu Pain und gaben ihn unsere Informationen, die wir gesammelt haben und gingen dann essen. "Hey ihr zwei, auch mal wieder da" sagt Hidan gelassen und warf mir seinen Arm um die Schulter "Man Hidan wie oft habe ich dir jetzt schon gesagt LASS MICH IN RUHE!" schrie ich und rammte ihn eine Spritze mit einen leichten Schlafmittel in sein Bein, sofort kippte Hidan um.. ich ging weiter.. "Hey Yuna, tolle Idee, merk ich mir" fing auf einmal Sasori hinter mir an zu lachen, ich wurde leicht rot denn ich liebte ihn "irgendwie muss man ihn ja loswerden" sagte ich lachend er nickte und wir gingen zusammen  essen. Alle wunderten sich wo Hidan war… aber wir sagten nichts^^

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Nach dem Abendessen ging ich auf mein Zimmer legte mich auf mein Bett und dachte darüber nach... aus Langerweile ging ich zu dem Regal von Sasori wo seine Gifte standen nahm mir ein paar Gläser und laß mir durch wie er die hergestellt hat (jah ich weiß klingt langweilig…) "es ist schwerer als es aussieht" sagte Sasori, "ach wirklich.. hmm... bring es mir doch bitte bei" sagte/fragte ich "von mir aus… bst jah schon mit vielen Gift arten sozusagen befreundet, aber ich kann dir beibringen welche selber herzustellen" sagte Sasori "aber davor muss ich dir noch etwas sagten Yuna... ich kann dich wirklich gut leiden, ich liebe dich" sagte Sasori.. mein Herz blieb stehen... ich schaute ihn nur an lange sagten wir nichts aber ich brach das Schweigen "Sasori… ich…ich dich auch" sagte ich nachdem ich das Schweigen brach, Sasori kam auf mich zu und wir Küssten uns, danach waren wir ein Paar.